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Wappen von St. Kanzian am Klopeiner See
Gemeinde
ST. KANZIAN AM KLOPEINER SEE

ZUGEHÖRIGE ORTE:

Brenndorf, Duell, Grabelsdorf, Horzach I, Horzach II, Kleindorf I,  Kleindorf II,  Klopein, Lanzendorf,  Lauchenholz, Littermoos, Mökriach, Nageltschach, Oberburg,  Obersammelsdorf, Oberseidendorf,  Peratschitzen, Piskertschach, Saager,  St. Kanzian am Klopeiner See,  St. Lorenzen, St. Marxen, St. Primus,  St. Veit im Jauntal, Schreckendorf, Seelach, Seidendorf, Sertschach, Srejach, Steinerberg,  Stein im Jauntal, Unterburg, Unternarrach, Untersammelsdorf, Vesielach, Wasserhofen, Weitendorf  
AUS DER GESCHICHTE:

Die Pfarrkirche St. Kanzian kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Sie wurde schon im Jahre 1106 von Patriarch Udalricus an das Kloster Eberndorf abgetreten. Zu einer selbständigen Gemeinde wurde St. Kanzian im Jahre 1866. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ließen sich erste Anfänge des Fremdenverkehrs feststellen. Von diesem Zeitpunkt an erlebte die Region einen konstanten wirtschaftlichen Aufschwung.
Aus "Kärnten" - seine 131 Gemeinden, Kärntner Landesregierung; Eigenverlag 1995, S. 232-233
. Anmerkung: Schreibweise nach dem Original.
ZUR FAMILIE:
Agatha Hildegard Drabesch, geboren am 17. Jänner 1800, kam als "uneheliche Tochter der Maria des Barthlme Drabesch Tochter", in Kleindorf 1" zur Welt (Kleindorf II, Pfarre Stein im Jauntal). Später hat sie vermutlich als Magd im Schloss Möchling gedient, denn - wohl irrtümlich - wird sie in den Matriken auch als "Inzinger" erwähnt. Mit 27 Jahren heiratete sie in Möchling meinen 3-fachen Urgroßvater Franz Zepitz vlg. Glančnik, der aus der kleinen Ortschaft Pölzling stammte.  
Letzte Aktualisierung: 10.5.2021
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